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Dutroux: Kein Einzeltäter

November 28, 2013

8.3.2004  

Der in Belgien angeklagte Marc Dutroux ist Teil eines internationalen Pädophilen-Netzwerks. Die Ermittlungsakte 8257/01 von Staatsanwalt Michel Bourlet lässt keine anderen Schlüsse zu Von Dirk Banse und Michael Behrendt

Die Leute wollen glauben, dass ich im Mittelpunkt stehe. Sie irren sich.” Worte von Marc Dutroux im März 2004. Der 47-Jährige will nicht länger der meistgehasste Mann Belgiens sein. Seit Beginn des Prozesses gegen den Kinderschänder in der Ardennenstadt Arlon vor einer Woche warten die mehr als 1000 aus aller Welt angereisten Journalisten auf Belege für die Existenz eines weit verzweigten Netzwerkes von Pädophilen.

Dutroux’ Ankläger, Staatsanwalt Michel Bourlet, hat sie bereits. In der Ermittlungsakte 8257/01, die der WELT zugespielt wurde, sind die Verbindungen von Marc Dutroux in die internationale Kinderporno-Szene dokumentiert. Sie ist im Auftrag von Bourlet erstellt worden und liegt auch dem britischen New Scotland Yard sowie dem belgischen Justizministerium vor. Die Auswertung der Akte lässt nur folgende Schlussfolgerung zu: Dutroux hat zusammen mit einem Päderastenring gearbeitet, der in ganz Europa aktiv war. Zentrale des Rings ist die Rotlichtszene von Amsterdam, in der Dutroux laut mehrerer Zeugenaussagen gesehen wurde. Zusammen mit jenen Männern, die auch der Verschleppung von Berliner Jungen verdächtigt werden. Und nicht nur das. In der Ermittlungsakte werden Sexualmorde an mehreren Kindern erwähnt. Detailliert wird der Tod eines deutschen Jungen bei einer gefilmten Vergewaltigung nahe Amsterdam beschrieben. Das wäre der Beleg für die Existenz eines so genannten Snuff-Videos, also dem Töten vor laufender Kamera.

Das Resümee der Akte: Dutroux und seine Helfer entführten Mädchen, der andere Ring kleine Jungen. Die Köpfe der Banden kannten sich ebenso wie deren Handlanger. Die Theorie vom Einzeltäter ist hinfällig.

Indizien für das Bestehen von Kinderschänderringen gibt es zahlreich. Aussagen von Tätern und Opfern sowie schockierende Fotos und Filme von missbrauchten, vergewaltigten und gefolterten Kindern. 20 CD-Roms mit solchem Material sind der Akte beigefügt. Sie werden derzeit von der Staatsanwaltschaft im belgischen Turnhout ausgewertet. Das Dossier für Dutroux-Ankläger Bourlet hat der belgische Privatermittler Marcel Vervloesem zusammengestellt. Mehrmals wurde der 51-Jährige von Bourlets Fahndern gehört.

Bereits am 10. April 2001 hatte Vervloesem berichtet: Vor drei Monaten habe er einen gewissen Robert Jan W. kennen gelernt. Dieser Mann sei seit 15 Jahren in der SM-Szene von Amsterdam aktiv und ein regelmäßiger Besucher des Klubs “G-Force’ gewesen. In der Vernehmung werden die Aussagen des niederländischen Zeugen wiedergegeben. Der Mann habe versichert, dass Dutroux immer wieder in dem Etablissement gewesen sei, heißt es in der Akte. Von zwei Wohnungen in Amsterdam ist die Rede, an die auch Kinder geliefert worden sein sollen. Besucher – so versichert dieser Zeuge – seien auch Marc Dutroux und ein Mann namens Robby van der P. gewesen.

Damit ist die Verbindung nach Deutschland belegt. Denn eben dieser Robby van der P. ist die zentrale Figur im nach Berlin reichenden Netzwerk. So hatte er dieser Zeitung in Amsterdam versichert, mehrere Berliner Jungen in niederländischen Kinderbordellen gesehen zu haben. Er selbst sei häufig in der deutschen Hauptstadt gewesen, habe zusammen mit Bordellbesitzern Kinder nach Rotterdam und Amsterdam gelockt. Und er sei 1993 Zeuge der Verschleppung des damals zwölfjährigen Tempelhofer Jungen Manuel Schadwald in die Niederlande geworden.

Die Kontakte dieses Mannes und seiner Komplizen sind in der Ermittlungsakte von Bourlet detailliert beschrieben. Auch die Tatsache, dass Robby van der P. wegen Mordes in Italien in Haft sitzt. Er hatte 1998 wenige Tage nach dem Treffen mit den WELT-Reportern seinen Komplizen Gerrit Ulrich in der Toskana erschossen.

Im Prozess gegen ihn sagte sein Vater: “Wenn Robby sprechen würde, wäre der Fall Dutroux nichts dagegen.” Und er sagte, dass sein Sohn in einem Film zu sehen sei, auf dem ein Kind sterbe.

Wir trafen den Vater des zu 15 Jahren verurteilten Mannes wenig später in Antwerpen. “Es gibt ein Snuff-Video, auf dem ein Berliner Junge stirbt. Ich habe es gesehen und meinen Sohn als Akteur darauf erkannt.”

Und auch Robert Jan W. schildert Szenen dieses Films. In der Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft Neufchâteau heißt es, dass das Video in einem Bungalow nahe Amsterdam gedreht worden sei. Der damals 13-jährige Junge aus Deutschland habe sich zunächst geweigert, die perversen Lüste mehrerer Männer zu befriedigen. Er sei dann aber dazu gezwungen worden und dabei erstickt. Diese Aussage liegt auch der Staatsanwaltschaft im niederländischen Haarlem vor.

Ankläger Michel Bourlet wollte denn auch mehr von seinen niederländischen Kollegen über die Rolle von Dutroux in Amsterdam erfahren. Er stellte ein Rechtshilfeersuchen, dessen Ergebnis bis heute unbekannt ist.

Ein weiterer Zeuge, er nannte sich Edward, hatte im britischen Fernsehen ebenfalls von diesem Snuff-Video berichtet. In der Dokumentation, die im April 1997 ausgestrahlt worden war, sagt dieser Mann, dass der Junge gedacht habe, er bekomme gutes Geld für Sex mit Männern. “Dann kam alles anders. Der Junge erstickte, die Kamera fiel um. Es gab Panik”, berichtete Edward.

Laut dem Vater von Robby van der P. wurde dem Jungen anschließend noch in den Kopf geschossen. “Dieser Film lag in der Wohnung von Gerrit Ulrich im Nordseebad Zandvoort”, sagte der Mann. Und tatsächlich heißt es auch in den Ermittlungsakten der belgischen Staatsanwaltschaft: Als Gerrit Ulrich von privaten Ermittlern damit konfrontiert worden sei, dass er den Berliner Jungen Manuel Schadwald kennen müsse, habe er die Selbstbeherrschung verloren. Aus Angst habe er CD-Roms und Videos herausgegeben, erklärte der Privatermittler Marcel Vervloesem. Anschließend wurde Ulrich ermordet.

Auf den CD-Roms befanden sich unzählige Bilder von gequälten Kindern. Als diese im Sommer 1998 öffentlich wurden, rollte eine Welle des Entsetzens durch Europa. Politiker versprachen denn auch, alles dafür zu tun, damit diesem Treiben Einhalt geboten wird.

Die Aufnahmen sind nun im Besitz verschiedener Polizei- und Justizbehörden. Sie wurden zudem an die niederländische Königin Beatrix übergeben. Das so genannte Zandvoort-Material könnte der Schlüssel bei den Ermittlungen gegen das internationale Kinderschänder-Netzwerk sein.

Über die Existenz von Snuff-Videos berichtete am 27. November 2000 auch der Autor Nick Davies in der britischen Zeitung “The Guardian”. Er schreibt, dass Pädophile mehrere Kinder umgebracht haben sollen. “Einem Jungen wurde einfach in den Kopf geschossen”, heißt es. Nick Davies war auch der Macher der Fernsehdokumentation, in der Edward über Snuff-Videos sprach.

Nick Davies besuchte uns 1998 in Berlin. Er recherchierte den Fall des verschwundenen Jungen Manuel Schadwald. In seiner Begleitung befand sich die Psychologin Gina Pardaens, die behauptete, im Besitz eines Snuff-Videos zu sein. Sie sei ebenfalls an dem Fall Schadwald interessiert. Bei der weiteren Zusammenarbeit trafen wir gemeinsam mit Gina Pardaens Robby van der P. in Amsterdam, kurz bevor er seinen Komplizen Ulrich erschossen hatte. Die Psychologin wurde immer mehr zu einer Expertin im Fall Schadwald. Die belgische Justiz wollte denn auch mehr von ihr wissen. Das Verschwinden und der Verbleib des Jungen standen im Mittelpunkt einer Vernehmung durch den damaligen belgischen Generalstaatsanwalt Serge Brammertz. Wenige Tage später kam Gina Pardaens bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Sie fuhr ungebremst gegen einen Brückenpfeiler. Die Ermittlungen wurden ergebnislos abgeschlossen. Sie hatte uns noch kurz zuvor erklärt, dass sie mit dem Tod bedroht werde. Die Frau, die auch für das belgische Fernsehen am Fall Dutroux arbeitete, war nicht die einzige, die in den vergangenen Jahren auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Mussten Gina Pardaens und Gerrit Ulrich sterben, weil sie die grausige Wahrheit kannten?

Aufschluss darüber, wo und wann Snuff-Videos hergestellt worden sind, könnte der Brite Warwick Spinks geben. Undercover-Agenten hatten sich mit dem Pädophilen 1996 und 1997 mehrmals getroffen. “Ich kann Kinder besorgen”, tönte er. Und er wisse auch von Snuff-Videos. Diese Aussagen wurden im April 1997 in der britischen Fernsehdokumentation gesendet. Anschließend gelang ihm aus noch ungeklärten Gründen die Flucht aus dem Gefängnis. Wir sprachen mit ihm am Telefon. Er gab zu, auch Kontakte in die Berliner Kinderporno-Szene gehabt zu haben. Inzwischen wird Spinks von Scotland Yard mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Der Vorwurf: Er soll einen vierjährigen Jungen getötet haben.

Sein Name taucht auch in der belgischen Ermittlungsakte auf. Er wird in Zusammenhang mit anderen Personen erwähnt, die kleine Jungen in Bordelle nach Rotterdam und Amsterdam gebracht haben sollen. Und immer wieder fällt der Name des vermissten Berliner Jungen Manuel Schadwald.

Nach Recherchen in Belgien ist es derzeit noch nicht klar, ob die Wahrheit bereits während des Prozesses ans Tageslicht kommen soll. Der WELT liegt ein Schreiben des Dutroux-Anklägers Michel Bourlet vor, in dem er die Übergabe der Zandvoort-CD-Roms an die flämische Staatsanwaltschaft in Turnhout mitteilt. Doch wie geht diese mit dem Material um? In einer Antwort auf eine parlamentarische Frage sagte die belgische Justizministerin Laurette Onkelinx am 27. November vergangenen Jahres, dass die Staatsanwaltschaft Turnhout die Materialien bis zum 10. März dieses Jahres ausgewertet haben soll.

Die Anklagebehörde ist bereits seit 1998 an den Ermittlungen zum Zandvoort-Skandal beteiligt. Sie soll sich auch darum kümmern, ob der Berliner Junge Manuel Schadwald verschleppt wurde.

Die Berliner Ermittler konnten allerdings nach eigenen Aussagen noch keine Beweise dafür finden, dass das Kind entführt worden ist. Die niederländische Polizei schon. Ein hochrangiger Ermittler traf sich mit uns vor drei Jahren in Amsterdam und erklärte, dass Manuel Schadwald in Bordellen in Rotterdam und Amsterdam missbraucht worden sei. “Das wussten wir. Doch die Ermittlungen wurden 1995 gestoppt.” Tatsächlich erfuhren wir von Berliner Kriminalbeamten, dass sie von ihren niederländischen Kollegen einen Hinweise erhalten hatten, dass die Suche nach Schadwald zu nichts führen würde. “Ich musste unterschreiben, nichts mehr über den Fall zu sagen. Lasst die Finger von dieser Sache!”, riet der Amsterdamer Beamte freundschaftlich. Und dann fügte er jenen Satz zu, der betroffen macht: “Der Fall Schadwald steht unter keinem guten Stern.”

http://www.welt.de/print-welt/article298512/Kein-Einzeltaeter.html

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Terreur kinderpornozaak Zandvoort: Klacht bij Comité P

April 30, 2013

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Het Comité P. dat de werking van de politiediensten moet controleren, antwoordde zopas dat het een onderzoek zal instellen naar de maandenlange terreur in Herentals en de betrokkenheid van de genaamde Victor V. die dank zij het Herentalse sp.a-bestuur en de Herentalse burgemeester Jan Peeters tot voorzitter van de Herentalse Commissie voor Veiligheid en Justitie en tot bestuurslid van de politieraad Zone Neteland werd benoemd.

Victor V. lijkt nu voor het eerst te zijn opgepakt voor verhoor terwijl hij door zijn sms-je met een doodsbedreiging op 17.12.2012 de terreurcampagne in gang zette.

Het feit dat Victor V. in contact lijkt te staan met de teroriserende bende en zelfs een politie-scanner gebruikt om de bende te steunen, wijst er op dat er dringend moet ingegrepen worden.

Ook het feit dat de hoofdinspecteur van de politie van Herentals geen klacht inzake een door de bende gepleegde aanslag wilde noteren en bepaalde Herentalse politieagenten de slachtoffers beschuldigden, maakt een dringend optreden van de federale overheid die stelt dat de ‘veiligheid van alle burgers een absolute prioriteit is van de regering’ (Premier Di Rupo) noodzakelijk.

De Werkgroep Morkhoven diende ook vroeger al klachten in bij het Comité P. omtrent bepaalde politieagenten te Herentals, wat niet wil zeggen dat heel het Herentalse politiekorps niet deugt.

Men mag immers niet vergeten dat de Justitie van Turnhout naliet om op te treden in deze zaak en dat Minister van Justitie A. Turtelboom (Open VLD) zich achter het principe van de scheiding der machten verschuilt om niet op te treden terwijl zij de Turnhoutse procureur Jan Poels tot kabinetschef aanstelde…

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1.3.2007

Klacht bij Comité P

KLACHT BIJ HET COMITÉ P – POLITIE WORDT DOOR POLITICI GECONTROLEERD

Comité P

t.a.v. De Heer Guy Cumps

Ondervoorzitter Comité P

 

Geachte Heer,

Uw referte : K/17805/2007/O/02-kl-14897/2007

Betreft: mijn klachten

Bedankt voor uw antwoord inzake mijn klacht van 23.2.2007 bij het Comité P.

Ik vind het weer typisch voor het Comité P dat men wél kan antwoorden op mijn klacht omtrent een advocaat waarbij men mij terecht zegt dat ik mij tot de Orde van de Advocaten moet wenden terwijl al mijn klachten over het optreden van de politie van Herentals tegenover actievoerder Marcel Vervloesem en in verband met het Herentalse Sp.a-bestuurslid Victor V., na een jaar ‘onderzoek’ in de vuilbak werden gekieperd.

Ik verwijs ondermeer naar:

– mijn klacht bij het Comité P. inzake de twee Herentalse politieagenten die het proces-verbaal van een klacht van een minderjarige en diens vader tegen het Herentalse Sp.a-bestuurslid Victor V. spoorloos deden verdwijnen.

– mijn klacht tegen dezelfde Herentalse politieagenten omdat zij Victor V. nooit terzake hebben ondervraagd.

– mijn klacht tegen deze Herentalse politieagenten omdat omdat zij enkele weken na het opmaken van hun proces-verbaal, de jongen gedurende 8 uren lang ondervroegen en met suggestieve vragen onder druk zetten waardoor zij wisten te bekomen dat de klacht van deze minderjarige tesamen met twee andere klachten van minderjarigen, tegen Marcel Vervloesem kon worden gebruikt.

– mijn klacht tegen dezelfde Herentalse politiagenten omdat die tijdens het zogenaamd onderzoek van het Comité P naar mijn voornoemde klachten, twee huiszoekingen bij Marcel Vervloesem deden omdat zij zogenaamd veronderstelden dat één van de drie jongeren die uit een gesloten instelling was ontvlucht, zich bij Marcel Vervloesem in huis had verscholen.

– mijn klacht omtrent het feit dat de politie van Herentals niets deed met de 30-tal processen-verbaal die ik op 23.10.2006 aan procureur-generaal Dekkers bezorgde en waarin beschreven staat hoe dat Victor V. zedenfeiten met kinderen en minderjarigen pleegde.

Het Comité P. dat door het parlement werd opgericht om de werking van de politiediensten te controleren, zal mijn klachten waarschijnlijk nooit onderzoeken gezien Victor V. na zijn benoeming tot bestuurslid van het OCMW te Herentals (Dienst Jeugdzaken) nu tot lid van de Herentalse politieraad werd benoemd waarvan de Herentalse burgemeester, Sp.a-kamerlid Jan Peeters, de voorzitter is.

De politiediensten worden door de politici gecontroleerd en niet door het Comité P.

In afwachting van uw antwoord, teken ik,

Hoogachtend,

Jan Boeykens

Voorzitter VZW Werkgroep Morkhoven

VZW Werkgroep Morkhoven

Faiderstraat 10

1060 Sint-Gillis

Copie: parlementsleden

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Foto: Marcel Vervloesem met één van zijn geterroriseerde kleinkinderen.

Doofpotoperatie kinderpornozaak Zandvoort

April 30, 2013

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Pornobestrijder ‘dader’

Vervloesem aangeklaagd na misbruik

Door een onzer redacteuren

ROTTERDAM, 14 FEBR 2001

Marcel Vervloesem, woordvoerder van de Belgische pressiegroep tegen kinderpornografie Morkhoven, wordt door justitie in Turnhout gedagvaard op verdenking van seksueel misbruik van negen kinderen.

Vervloesem kreeg in 1998 wereldwijd bekendheid als de man die de ‘Zandvoortse kinderporno-affaire’ aan het rollen bracht. Negen nu volwassen mannen, onder wie een broer van Vervloesem, dienden een aanklacht tegen hem in. Het misbruik door Vervloesem vond volgens hen plaats tussen 1979 en 1996. De advocaat van vier van hen, M. Francken, bevestigde vanmorgen dat Vervloesem op 18 april moet voorkomen, zoals De Gazet van Antwerpen vandaag bericht: “De aanklacht is aanranding van de eerbaarheid en verkrachting”.

Vervloesem speelde in 1998 computerdiskettes waarop gruwelijk misbruik van jonge kinderen was te zien door aan het televisieprogramma Nova, dat daarvan beelden uitzond. Volgens Vervloesem waren de diskettes afkomstig van de in Zandvoort woonachtige Gerry Ulrich, die kort daarvoor in Italië was vermoord door zijn schandknaap Robby van der P..

Vervloesem vertelde de internationale pers dat Ulrich vanuit Zandvoort via internet een wereldwijd kinderpornonetwerk bestierde, waarin ‘tienduizenden’ beelden van het hardste soort voor grof geld werden verhandeld. Volgens Vervloesem misbruikte Ulrich zelf ook kinderen en onderhield hij contacten met de beruchtste pedosekuelen uit België, Duitsland en Engeland.

Na een grootschalig onderzoek door het openbaar ministerie in Haarlem bleef in 1999 weinig van Vervloesems beschuldigingen over. Nooit is bewezen dat zijn diskettes van Ulrich kwamen. Ulrich bleek een ‘hobbyist’ te zijn die kinderpornografie ruilde. Voorjaar 1999 werden 31 personen aangehouden die afbeeldingen van Ulrichs bulletin board op internet hadden gekopieerd. Geen duizenden maar ‘slechts’ 715 afbeeldingen van tieners bevatte de collectie-Ulrich.

Justitie in Turnhout bevestigde vanmorgen dat Vervloesem nu in twee zaken wordt gedagvaard. Vorig jaar is al aangekondigd hij wordt vervolgd voor de verspreiding van kinderpornografie.

http://retro.nrc.nl/W2/Nieuws/2001/02/14/Med/02.html

Marcel Vervloesem is NIET vrij !

January 1, 2011

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De leden van de vzw Werkgroep Morkhoven wensen iederéén het beste voor 2011 !

De strijd gaat verder en we blijven werken totdat er klaarheid gekomen is in de kinderpornozaak Zandvoort en de 30 processen-verbaal met zedenfeiten van de man die de klachten tegen Marcel Vervloesem in 1998 (na het uitkomen van de kinderpornozaak Zandvoort) organiseerde. We eisen ook dat Minister De Clerck alle weggestoken gegevens in het strafdossier van Marcel Vervloesem die van het ‘bezit van kinderporno’ werd beticht, aan de Nederlandse Justitie worden overgemaakt. Niet meer, en niet minder.

En er moet ook opnieuw over die zogenaamde vrijlating van Marcel Vervloesem van de vzw Werkgroep Morkhoven worden gesproken.

Het is immers niet normaal dat iemand die veroordeeld werd tengevolge van (valse) beschuldigingen, bij zijn vrijlating:

1) zich verder moet houden aan een ongrondwettelijk  spreekverbod met de pers dat hij reeds in 2006 per vonnis kreeg opgelegd

2) niet meer mag meewerken aan verenigingen of organisaties die kindermisbruiken bestrijden, wat ook een schending is van de Belgische grondwet

3) geen contact meer mag opnemen (en zelfs niet meer mag spreken) met zijn 20-jaar oude vrienden van zijn vereniging die hem gedurende 2 jaar lang in de gevangenis zijn gaan opzoeken. Dit is opnieuw een overtreding van de Belgische grondwet.

4) geen contact meer mag opnemen met de Vlaamse acteur Jo Reymen (geen lid van de vzw Werkgroep Morkhoven), enkel omdat hij daar steun van kreeg.  Ook dit is ongrondwettelijk en een flagrante aanval op de Belgische rechtsstaat of wat daar van overblijft.

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Réseaux pédocriminels: Zandvoort (8)

March 20, 2010

‘Les avis de recherche de la police de Kennemerland présentent deux pages titrées “daders” (délinquants en néerlandais), numérotés de 1 à 17. Nous ne connaissons que l’identité du délinquant n°9, déculotté, sur une photo de catégorie criminelle n°3*, qui a illustré le dossier judiciaire CORAL et un magazine pédopornographique brésilien’… (Princesse Jacqueline de Croÿ)

NON LIEU ZANDVOORT/FRANCE [8] CAPHARNAÜM JUDICIAIRE POUR RAISONS POLITICO-FINANCIAIRES

droitfondamental.eu

Non lieu même quand les victimes, les vendeurs et le acheteurs de pédopornographie sont identifiés…


vzw Werkgroep Morkhoven – le réseau pédocriminel de Zandvoort:

Droit Fondamental – (French, English, Italian)
Zandvoort case
http://www.morkhoven.droitfondamental.eu/ (English, French, Italian, Dutch)
Réseau Zandvoort
Prisonniers politiques: Ibrahim Baryaz
Médecine – Droit Fondamental
Verdwijningen – Disparitions – Missing children

Zoé Genot, cd-roms Zandvoort

Vidéo ‘Marcel Vervloesem, hymne de la Résistance’
Vervloesem, Mars 1998
Faits divers, Avril 1998 – réseau Temse/Madeira

Vidéos: ultjecrumpie 1
Vidéos: Ultjecrumpie 2

Signez la pétition ‘Free Marcel Vervloesem!’

http://apps.facebook.com/causes/446602/
http://apps.facebook.com/causes/438481/

http://www.facebook.com/profile.php?id=1445480105

Gevangenis Turnhout
tav Marcel Vervloesem
4e sectie – Cel 78
Wezenstraat 1
2300 Turnhout (Belgique)

Marcel Vervloesem en pré coma: 11 janvier 2010

February 3, 2010

Chers député(e)s,

Je vous remercie de prendre connaissance de ce petit communiqué et d’intervenir auprès de la Belgique afin de faire hospitaliser et de faire libérer l’activiste Marcel Vervloesem de toute urgence là où il se trouve (Turnhout) car son état de santé est incompatible avec le fonctionnement carcéral.

Cordialement,

Jan Boeykens
Président du Werkgroep Morkhoven

Werkgroep Morkhoven
Rue Faider 10
1060 Saint-Gilles (Bruxelles)
Belgique

http://droitfondamental.eu/
http://verdwijningen.skynetblogs.be/
ACTIVIST MARCEL VERVLOESEM À NOUVEAU EN DANGER

Bruxelles, 10 janvier 2010 – J’ai eu Marcel Vervloesem de notre association au téléphone. Il s’est évanoui pour le troisième fois à cause d’une hyglycémie. Son niveau de sucre était à nouveau tombé à 50. Il doit aller tout de suite à l’hôpital et il doit être libéré avant qu’il meurt à la prison !

Jan Boeykens, Président de l’asbl Werkgroep Morkhoven

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Voici une liste avec plus de 20 hospitalisations d’urgence et d’opération subit par Marcel Vervloesem et qui ont été envoyés plus de 40 fois au Ministre De Clerk et ses collaborateurs de cabinet.

Le Ministre qui prône une justice « humaine et équitable » estime qu’un prisonnier ne peut être sorti de prison que 3 jours avant sa mort supposée…

1) Cancer malin – Hopital St H. Hart à Lier – 2 fois
2) Reins – 5 fois – Hôpital St Elisabeth à Herentals
3) Pancréas – 2 fois – 1X Hopital St H. Hart à Lier, 1X UIA d’Anvers
4) Urgence en soins intensifs pancréatite 2 –
5) Urgence en soins intensifs pancréatite 1 – UIA d’Anvers
6) Soins intensifs – Hôpital Fabiola à Sambreville/Hôpital St Elisabeth à Herentals 11X
7) Reins – Gasthuisberg à Louvain – 2 X
8. Disfonctionnement cardiaque opération à l’AZ Imelda Bonheiden – 3X
9) Soins intensifs diabétiques – Hopital St H. Hart à Lier 4X
10) Reins – Hopital St H. Hart à Lier – 1X
11) Opération du coeur – AZ St Jan Bruges – 1X
12) Dialyse rénale – Hopital St H. Hart à Lier- 1X
13) Hémorragie interne – AZ St Jan Bruges – 1X
14) Opération – AZ St Jan Bruges – 1X
15) Placement chirugical de tuyaux de dialyse – AZ St Jan Bruges – 1X
16) Soins intensifs cardio – St Elisabeth Turnhout – 1X
17) Urgence soins intensifs anémie (leucémie) – St Elisabeth Turnhout – 1X
18) Urgence soins intensifs – St Elisabeth à Herentals – 1X
19) Opération du coeur – AZ St Jan Bruges
20) En date du 14 mai 2009 il devait du à des problèmes cardiaque consécutif entre autre au manque de médication et un traitement insuffisant être admit en urgence à l’hôpital AZ Sint Jan Bruges mais la direction de la prison avec son avis négatif a réussi 1 jour avant l’admission sur base du rapport du PSD éviter cette admission.

Date: 2010/1/11
From: Jan Boeykens werkgroepmorkhoven@gmail.com
Subject: Marcel Vervloesem en pré coma
To: mariechristine.marghem@lachambre.be, alain.mathot@lachambre.be, yvan.mayeur@lachambre, guy.milcamps@lachambre.be, patrick.moriau@lachambre.be, jan.mortelmansdekamer.be, linda.musin@lachambre.be, nathalie.muylle@dekamer.be, clotilde.nyssens@lachambre.be, jacques.otlet@lachambre.be, katrien.partyka@dekamer.be, barbara.pas@dekamer, jan.peeters@dekamer.be, andre.perpete@lachambre.be, cathy.plasmandekamer.be, annick.ponthier@dekamer.be, magda.raemaekersdekamer.be, willem-frederik.schiltz@dekamer.be, bert.schoofs@dekamer.be, marie-martine.schyns@lachambre, luc.sevenhans@dekamer.be, sarah.smeyers@dekamer.be, therese.snoyetdoppuers@lachambre, bart.somers@dekamer, ine.somersdekamer.be, sofie.staelraevedekamer, bruno.stevenheydens@dekamer.be, isabelle.tasiaux@lachambre.be, raf.terwingen@dekamer.be, eric.thiebaut@lachambre, bruno.tobback@dekamer.be, bruno.tuybens@dekamer.be, ilse.uyttersprot@dekamer.be, bruno.valkeniers@dekamer, Luk.Van.Biesen@dekamer.be, christine.vanbroeckhoven@dekamer.be, ludo.vancampenhoutdekamer.be, carina.vancauter@dekamer, lieve.vandaeledekamer, robert.vandevelde@dekamer.be, jef.vandenbergh@dekamer.be, francis.v.d.eynde@dekamer.be, liesbeth.vanderauwera@dekamer, dirk.vandermaelendekamer.be, tinne.vanderstraeten@dekamer.be, bruno.vangrootenbrulle@lachambre, stefaan.van.hecke@dekamer.be, flor.vannoppen@dekamer.be, ludwig.vandenhovedekamer.be, paul.vanhie@dekamer.be, hilde.vautmans@dekamer, stefaan.vercamer@dekamer.be, mark.verhaegen@dekamer, s.verherstraeten@dekamer.be, geert.versnick@dekamer.be, dirk.vijnck@dekamer.be, kristof.waterschoot@dekamer.be, ben.weyts@dekamer.be, brigitte.wiaux@lachambre.be, hilal.yalcin@dekamer.be, meyrem.almacidekamer.be, gerolf.annemans@dekamer.be, marie.arena@lachambre.be, josy.arens@lachambre, yolande.avontroodt@dekamer.be, daniel.bacquelaine@lachambre, xavier.baeselen@lachambre.be, ronny.balcaen@lachambre.be, sonja.becq@dekamer.be, francois.bellot@lachambre.be, philippe.blanchart@lachambre, hendrik.bogaertdekamer.be, hans.bonte@dekamer.be, juliette.boulet@lachambre.be, christian.brotcorne@lachambre, koen.bultinck@dekamer.be, colette.burgeonlachambre.be, ingrid.claes@dekamer.be, david.clarinval@lachambre.be, guy.coeme@lachambre.be, patrick.cocriamont@lachambre, alexandra.colen@dekamer.be, francoise.colinia@lachambre.be, philippe.collard@lachambre.be, jean.cornillachambre.be, valerie.deom@lachambre, guy.dhaeseleer@dekamer.be, hendrik.daems@dekamer.be, georges.dallemagne@lachambre, maggie.deblock@dekamer.be, rita.debont@dekamer.be, valerie.debue@lachambre.be, mathias.declercq@dekamer.be, herman.decroo@dekamer, francois.dedonnea@lachambre.be, patrick.degrootedekamer.be, martine.demaght@dekamer.be, filip.deman@dekamer.be, corinne.depermentier@lachambre.be, jenne.depotter@dekamer, els.de.rammelaere@dekamer.be, mia.deschamphelaere@dekamer.be, wouter.de.vriendt@dekamer.be, jeanmarie.dedeckerdekamer.be, roland.defreyne@dekamer.be, katia.dellafaille@dekamer.be, roel.deseyn@dekamer.be, olivier.destrebecq@lachambre, maya.detiege@dekamer.be, patrick.dewael@dekamer.be, leen.dierick@dekamer.be, camille.dieu@lachambre.be, michel.doomst@dekamer.be, dalila.douifi@dekamer.be, daniel.ducarme@lachambre.be, denis.ducarme@lachambre.be, andre.flahaut@lachambre.be, jean-jacques.flahaux@lachambre.be, catherine.foncklachambre.be, andre.frederic@lachambre.be, jacqueline.galant@lachambre.be, david.geerts@dekamer, zoe.genot@lachambre.be, joseph.george@lachambre.be, muriel.gerkenslachambre.be, thierry.giet@lachambre.be, georges.gilkinet@lachambre.be, luc.goutry@dekamer.be, hagen.goyvaerts@dekamer, luc.gustin@lachambre.be, olivier.hamal@lachambre.be, kattrin.jadin@lachambre.be, eric.jadot@lachambre.be, jan.jambon@dekamer.be, gerald.kindermansdekamer.be, meryame.kitir@dekamer.be, bart.laeremansdekamer, sabien.lahaye-battheu@dekamer.be, fouad.lahssaini@lachambre.be, karine.lalieux@lachambre.be, marie.claire.lambertlachambre, renaat.landuyt@dekamer.be, david.lavaux@lachambre.be, carine.lecomte@lachambre.be, josee.lejeune@lachambre.be, eric.libert@lachambre.be, peter.logghe@dekamer.be, peter.luykx@dekamer.be, olivier.maingainlachambre, andre.vannieuwkerkevlaamsparlement.be, GENOT Zoe , hme@rtbf.be, redaction@lactualite.com, redaction@rtl.be, humanite@humanite.presse.fr